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Hirschhorn, die ,,Perle des Neckartals", überall ist Vergangenheit sichtbar, Romantik liegt in der Luft. Auch der Neckar scheint hiervon sehr angetan zu sein, bildet er
hier doch, einzig um länger verweilen zu können, eine enge Doppelschleife und macht diese landschaftliche Besonderheit zum Pendant eines außergewöhnlichen Stadtbildes. Umgeben von
trutzigem Mauerwerk schmiegen sich die alten Fachwerkhäuser der Stadt, gleichsam Schutz suchend, an Burg und Kloster.
Die Burganlage, auf einer Bergnase erbaut, ist ein Nachlaß der Herren von Hirschhorn, einem bedeutenden deutschen Rittergeschlecht. In halber Höhe zwischen Burg und Stadt liegt
das ehemalige Karmeliterkloster mit seiner sehenswerten gotischen Kirche. An der Landspitze der Neckarschleife der Ortsteil Ersheim, erstmals in einer Urkunde des Klosters Lorsch 773
erwähnt, mit der wohl ältesten Kirche des unteren Neckartales. Hier beginnt auch die Zeitrechnung von Hirschhorn. Inzwischen längst über seine engen Mauern hinausgewachsen, auch modern
geworden, bietet Hirschhorn seinen Gästen beste Unterkunftsmöglichkeiten, ein reichliches Gastronomie-Angebot und vielfältige Freizeitgestaltung.
Ob zu Fuß, per Rad, zu Pferd oder mit dem Boot, reizvolle Landschaften und interessante Ausflugsziele erschließen sich dem Besucher. Auch die zahlreich stattfindenden
Veranstaltungen sind Anziehungspunkt für jung und alt. Dabei begegnet der Besucher häufig Kultur und Brauchtum.
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