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Viel Vergnügen
Roland Scheuermann
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Sommerfest 2008
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Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der
Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung
gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus
Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand gaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung.
Das diesjährige Sommerfest stand im Zeichen der Olympischen Sommerspiele. Frau Zinser drückte sogar ihrer Nachbarin aus Frankfurt, Ariane Friedrich die Daumen beim Hochsprung der
Frauen bei der Olympiade in Peking.Hochsprung gab es bei uns nicht, dafür gab es einen Wettkampf im Dartwurf. Drei deftige Schlemmerkörbe warteten auf ihre Gewinner.Ein musikalisch, tänzerischer
Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe Lollipops. Die aus Rai-Breitenbach kommende Mädchen zwischen 6 und 8 Jahren zwei flotte Tanzeinlagen zur Freude der Senioren. Für die jungen Tänzerinnen stand gaben nach ihrem Auftritt als Belohnung eine Hüpfburg zur Verfügung.
Foto Show
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Das schöne Wetter lockte viele Besucher in den Weinberg.
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Odenwaldausflug 2008
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Ausflug zur Odenwälder Bauernstube
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Das diesjährige Ausflugsziel hieß Haisterbach im
Odenwald. Hier im tiefen idyllischen Odenwald betreibt Familie Weis eine Bauernstube mit eigener Schlachtung in der Region. Ganze Reisebusse finden den Weg an den weit über die Kreisgrenze hinaus
bekannten Schlachtfestveranstaltungen im großzügig überdachten Innenhof des Bauernanwesens. Ein Filetstück der Gastwirtschaft ist der Gewölbekeller, der als Gastraum mit eigener Schanktheke
eingerichtet wurde und hervorragend für Gruppenfeiern in gemütlicher Atomsphäre geeignet ist. Ein weiteres Highlight sind die
Traktorfahrten, die meistens für Gruppenausflüge genutzt werden. Die Teilnehmer lernen dabei die
heimische Flora kennen und werden in einem kleinen Lehrgang über die verschiedenen Tier und Pflanzenarten unterrichtet. Hier im großen Scheunensaal fand die Vesperpause unserer
Senioren statt mit selbstgemachter Wurst und Schmalzbrot, dazu einen guten einheimischen Apfelwein. Dazu hatten wir unseren Oskar Klug aus Mömlingen zur heimatlichen Musikgestaltung
eingeladen, was bei den Anwesenden sehr gut ankam. Wir bedanken uns auf diesem Weg bei Familie Weis für die zuvorkommende gute Bewirtung, bei Herrn Wissmüller und dessen
Fahrer für die gute Fahrt nach Haisterbach und die Bereitstellung des behindertengerechten Linienbusses sowie bei unseren Mitarbeitern für die liebevolle Betreuung.
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Erste Hilfe 2009
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Schulung der Sofortmaßnahmen für die Pflege
Die Erste Hilfe ist in der Altenpflege, bedingt durch
Alterserkrankungen und Anffälligkeiten besonders wichtig. Gerade im Alter kann es öfters zu Notfallsituationen kommen, wie Kreislaufprobleme oder Neurologische Anfälle, als beispielsweise bei
jungen MenschenUm bestens auf diese Notfälle reagieren zu können sind neben der Fachausbildung regelmäßig
Fortbildungen notwendig. Im April hatten wir wieder eine solche Schulung mit hervorragenden DRK-Mitarbeitern als Lehrer, bei dem alle
Mitarbeiter der Pflege geschult wurden. Schwerpunkte waren Sofortmaßnahmen am Unfallort, Wiederbelebung, Lebensvitalwerte und Einschätzung der Notsituation.
Reanimtion an Puppen wird 10 Min lange geübt. Schließlich kommt der Notarzt oftmals erst nach 10-15 Minuten.
Schwester Sylvia und Schwester Ursular üben die Reanimation am Patienten gemeinsam.
Internetseiten mit dem Thema:
Deutsches Rotes Kreuz
DRK Odenwaldkreis
DRK Selbshilfegruppen
Erste Hilfe auf Wikipedia
Notfallmedizin
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Frühlingserwachen 2008
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Seniorengeschichten 2008
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Frau Hedi Weilmünster gab der Stadt Dietzenbach eine Identität
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Hedi Weilmünster, Bewohnerin des Landhauses am
Weinberg hatte sich in den letzten Jahren einen Namen als Regionalreporterin der Stadt Dietzenbach gemacht. Sie veröffentlichte zwischen den Jahren 1986 – 2002 unter dem Kürzel „ter“
266 Artikel im Regionalteil Dietzenbach der Offenbach Post. Alles begann mit einem
historischen Faschingsfoto, das Hedi Weilmünster in der Redaktion vorzeigte und das prompt veröffentlicht wurde. Die Serie „Anno Dazumal“
war geboren, die das Alte Dorf in Text und Bild wieder aufleben ließ. Die Hobbyhistorikerin stützte sich vor allem auf die Fotosammlung ihres Bruders.
Die Leser waren begeistert und viele fragten „warum schreibst
du kein Buch“, und das tat sie dann auch. Mit viel Liebe zum Detail schuf sie in einem halben Jahr das Buch „Dietzenbach - Anno Dazumal“.
Die erste Auflage von 2500 Stück war schnell vergriffen und am Hessentag wurde nochmals eine Auflage von 1000 Stück nachgelegt. Anno Dazumal avancierte zum Standardwerk der Dietzenbacher Stadtgeschichte. Die Stadt bedankte sich 1987 mit
dem Kulturpreis und 2000 mit der Bürgermedallie für ihr Engagement. Heute ist das Buch „Anno Dazumal“ ein fester Bestandteil der Stadtgeschichte. Paare bekommen das Buch als
Erinnerung an die geschichtsträchtigen Zeiten der Stadt, nach der standesamtlichen Trauung, geschenkt.
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Seit einigen Jahren ist Ludwig Eckhardt freiberuflicher Gästeführer der
Burg Breuberg. Bereits als Kind hat es ihm die Burg Breuberg angetan, mit ihren historischen Mauern und Ihrer Geschichtsträchtigen Vergangenheit. Mit viel persönlichem Einsatz ist es ihm in den
zurückliegenden Jahren gelungen, die Besucherzahlen der Burg kontinuierlich zu steigern. Neben dem Standardprogramm mit Burg- und Museumsführung bietet Eckhardt, insbesondere für Gäste der
Jugendherberge, Tag- und Fackelwanderungen an, organisiert Stadt- und Kirchenführungen. Der Renner ist aber die Ausrichtung von Kindergeburtstagen in den historischen Mauern der Burg. Waren es
2003 gerade einmal zehn Feiern dieser Art, so hat sich das Geburtstagvergnügen bis
2007 auf 150 Feiern gesteigert. Eckhardts Erfolgsrezept: „Die Kinder erleben Geschichte und Kultur mit viel Anfassen, gehen in geheimnisvollem Ambiente auf Schatzsuche und werden zum Ritter geschlagen.
Also, Geschichte mit Spaß und Action. Für den Tourismus der Stadt Breuberg ist es wohl ein Glücksfall, denn der engagierte selbständige Gästeführer lockt zusätzlich jedes Jahr viele tausend Tagesausflügler in das Breuberger Land und macht es so bekannt, auch weit über die Grenzen des Odenwaldes hinaus.An den
Wochenenden und an Feiertagen haben sie von März bis Oktober die Möglichkeit einer Burg- und Museumsführung beizuwohnen. Alles Wissenswerte erfahren sie hier auf dieser Seite.
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Burg- und Museumsführungen
Führungen für unsere Tagesgäste an Wochenenden und Feiertagen.
Von Mitte März bis Mitte/Ende Oktober (abhängig von der Witterung) finden an jedem Samstag, Sonntag sowie an allen gesetzlichen Feiertagen jeweils um 13.30 Uhr, 14.30 Uhr und 15.30 Uhr
Führungen statt, Dauer ca. 1 Stunde.
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Das kleine Landhauslexikon: Offenbach/ Frankfurt am Main Offenbach am Main
ist mit 117.309 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2006) die fünftgrößte Stadt im Rhein-Main-Gebiet. Die ehemalige
Residenzstadt ist ein wichtiger Industrie-, Dienstleistungs- und Messestandort. Offenbach ist als Stadt der Lederwaren bekannt, hier findet mehrmals im Jahr die Internationale Lederwarenmesse statt. Die Stadt liegt am linken (südlichen) Ufer des Mains und grenzt im Westen unmittelbar an Frankfurt am Main an. Offenbach ist eines der neun Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen. Der wirtschaftliche Strukturwandel bereitete der Industriestadt Offenbach große Probleme, die vergangenen Jahre waren deshalb vom Versuch gekennzeichnet, die Stadt als Dienstleistungs- und Kulturstandort zu etablieren.
Frankfurt am Main ist mit über 650.000 Einwohnern ößdie grte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, üMnchen und öKln die fünftgrößte Stadt in Deutschland. Frankfurt ist heute eine der reichsten Metropolen Europas und eine Banken-, Literatur- und Kulturmetropole. Seit dem Mittelalter war Frankfurt freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt deutscher Kaiser.Seit 1875 ist es ßGrostadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus. Die engere Stadtregion hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main über 5 Millionen Einwohner. Sie ist nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion.Frankfurt, Hauptsitz der äEuropischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Kontinentaleuropas, hat als Messestadt weltweit Bedeutung. Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Seit dem Mittelalter gehört die Stadt ohne Unterbrechung zu den bedeutendsten urbanen Zentren in Deutschland. Die zentrale Lage in Europa trug maßgeblich zum Wachstum des Frankfurter Flughafens bei: einer der wichtigsten Passagier- und Frachtumschlagplätze Europas. Von hier aus bekommt man die größte Anzahl internationaler Anschlüsse weltweit.Eine Besonderheit Frankfurt am Mains ist die Skyline aus zahlreichen Wolkenkratzern, die zu den höchsten in
Europa gehören. Das Pflegeheim: Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der üpflegebedrftige Menschen (meist alte, schwerst chronisch Kranke, geistig und/oder körperlich schwerstbehinderte Menschen) dauerhaft wohnen und rund um die Uhr gepflegt und versorgt werden. Pflegeheime dürfen nicht mit Wohnheimen verwechselt werden, obwohl auch in solchen Heimen oft die gleiche Klientel wie in Pflegeheimen untergebracht ist. In Wohnheimen untergebrachte Menschen können zwar auch pflegebedürftig sein, im Vordergrund steht aber die soziale Integration des zu Betreuenden, nicht die Pflege.
Fußnote: Buntes ist im Seniorenpflegeheim Landhaus am Weinberg ein Auszug der letzten
Seniorenzeitung. Hier finden sie interessante Vorworte des Senioren-Heimes und viele schöne Berichte der Veranstaltungen. Als Pflegeheim hebt sich das Landhaus von anderen Institutionen
durch ein Ansprechendes Ambiente ab. Klassische Pflegeheime haben eher einen schlichten Stil, während im Landhaus einen wohnlichen Charakter zum Ausdruck kommt in den der Besucher und der
Pflegegast gleichermaßen angesprochen werden. Das Altenpflegeheim oder auch als Seniorenpflegeheim zu bezeichnen ist. Immer wieder finden Kurzzeitpflegegäste (Urlaubspflege) den Weg in
das Landhaus am Weinberg und nicht nur als Anziehungspunkt des Odenwaldes sondern wegen des guten Rufes des Pflegehauses, die immer wieder aus Frankfurt am Main (Bornheim, Riederwald,
Sachsenhausen)Offenbach (auch Egelsbach, Langen, Dreieich, Sprendlingen), Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt-Dieburg (Groß-Umstadt, Reinheim) oder aus dem Odenwald kommen.
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