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LSUF Gruppe
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Berichte aus Seniorenzeitung 1/2008
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Vorwort
“Zum Inhalt”
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Von Roland Scheuermann
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Hiermit möchte ich Sie als Leser der neuen Ausgabe der Hainstädter Spätlese begrüßen. Für die
Erscheinungsverzögerungen in den letzten Ausgaben möchte ich mich entschuldigen. Leider ist es nicht immer möglich termingerecht die neueste Ausgabe erscheinen zu lassen.
Morbus Parkinson Wie
bereits in vorangegangenen Heimzeitungen habe ich auch in dieser Ausgabe eine Krankheit vorgestellt, die neben der Alzheimer Krankheit im Alter weit verbreitet ist, der Morbus Parkinson.Als die Krankheit
in den achtziger Jahren bekannt wurde, waren die Patienten durch die Krankheit schwer gezeichnet. Denn ein Symptom war ständige unkontrollierte Bewegungen, die für die Betroffenen sehr anstrengend waren.
Die Medikamente waren für diese Auswirkungen nicht ausreichend stark. Heute sieht das anders aus. Der Patient ist besser aufgeklärt, kann sich auf die Symptome einstellen. Medikamente sind kombiniert und
besser auf die einzelnen Personen abgestimmt. Im Bereich der Schwerstpflege kommt es vermehrt zu Krankheitsmischformen also Alzheimer oder Demenz kombiniert mit Parkinson.
Hospizbewegung in Höchst Die moderne Hospizbewegung, die Ende der sechziger Jahre in England ihren Anfang fand, hat den Weg in den Odenwald gefunden. Ausgebildete
Krankenschwestern leiten ehrenamtliche Helfer an, um Sterbenden und deren Angehörigen den Abschied zu erleichtern. Die zeitlich aufwendige Begleitung ist mehr mit ehrenamtlichen Helfern zu meistern, für
die ihre Aufgabe eine hohe Herausforderung darstellt. Aber es ist auch nicht jeder für diese schwierige Aufgabe geeignet. Ich denke Lebenserfahrung und menschliches Einfühlungsvermögen sind die
Grundvoraussetzungen für solch eine Aufgabe.Gilt zu hoffen, dass sich genügend Helfer finden und diese Bewegung noch weitere Nachahmer findet.
Erlebnisgastronomie im Spessart Der Spessart hat längst mit seinen gastronomischen Angeboten den Odenwald eingeholt. Auf meiner Heimatseite habe ich ihnen vier
Gastronomiebetriebe herausgesucht, die mir teils selbst bekannt waren oder auch von Angehörigen und Mitarbeitern empfohlen wurden. Auf den aufgelisteten Internetseiten können Sie sich Öffnungszeiten und
Anfahrtswege anschauen.
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Die schöne Weihnachtszeit
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Mit Freude denken wir an die vergangenen Adventstage zurück, die für unsere Senioren und deren Angehörige eine gleichermaßen schöne und freudige Zeit bescherte.
Angefangen hatte diese Zeit mit dem alljährigen hauseigenen Adventsmarkt, der mit Spezialitäten des Hauses aufwartete. Die zahlreichen Besucher konnten sich am
selbstgebackenen Kuchenbuffet stärken und bekamen zu fortgeschrittener Stunde noch Besuch vom Nikolaus. Der Erlös wird wie in jedem Jahr einer Breuberger Einrichtung zu Gute Kommen.
Zwischen den Adventstagen stimmten
weihnachtliche Klänge durch das Landhaus. Der Kindergarten Spatzenland aus Hainstadt gab ein gesangliches Stelldichein und die Odenwälder Musikschule wartete mit einem
Flötenkonzert in der Cafeteria des Hauses auf die Bewohner. Keiner wollte das liebliche Spektakel verpassen und auch Angehörige waren gekommen.
Der Höhepunkt aber war das Weihnachtsfest am Heiligen Abend. Mit Musik, Tanz und froher Laune wurde das Christkind empfangen, das die Bewohner reichlich beschenkte und so manch einem eine Freudenträne entweichen ließ. Bewohner und Angehörige schwärmten
noch lange von diesem gelungenen Nachmittag des Frohsinns aber auch der Besinnung.
An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren lieben Spendern, Helfern und Mitarbeitern bedanken ohne die, diese schöne Weihnachtszeit nicht stattgefunden hätte. Ganz besonders möchten wir
uns auch bei den Hainstädter Konfirmanten bedanken, die mit einem unvergesslichen Nachmittag beitrugen.
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Höchter Bahnhof 1:87
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Gemeinsame Leidenschaft - Eisenbahn
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Seniorengeschichten
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Dachbodengeflüster von Heidrun Gmälin
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Seit Tagen hatte eine melancholische Stimmung sie in die Vergangenheit getragen und Gedanken an die Kindheit hervorgewühlt. Wie doch bloß die Zeit vergeht, dachte sie, und stieg
eines Tages gedankenverloren die Treppen zum Dachboden hinauf. Sie schob den kleinen Riegel zur Seite und öffnete die Tür. Ihr Blick fiel sofort auf die Kiste unter der Dachschräge. Schnellen Schrittes
lief sie darauf zu, hob mit Schwung den Deckel ab und schaute neugierig hinein.

Ihre geliebte Puppe „Ute“, im von der Oma selbstgenähten roten Kleid, lag gleich obenauf. Der seitlich eingedrückte Pappmaché- Kopf kam zum Vorschein mit starren, blauen
Augen, die für sie immer noch lebendig wirkten und daneben lag eingequetscht der abgetrennte Stoffarm. Die alt gewordene Marlene durchlebte berührende Momente.
Kaum hörbar flüsterte sie:„Ich habe dich immer noch lieb!“, hob ihre Entdeckung heraus und besah sie sich erneut von allen Seiten.
Sie hatte das Gefühl, daß das Püppchen sie verstand, so wie früher, als sie hinter dem alten Sofa Mutter und Kind spielten. Nochmals wühlte sie in der Kiste dabei
entdeckte sie den bunten Kasper aus Blech, der früher auf dem Rad eine Schnur hatte entlang fahren können. In der unteren Ecke steckte der braune Bär mit nur
einem Ohr. Das Andere war mit einem Heftpflaster beklebt, weil Struppi, ihr damaliger Hund, es voller Begeisterung abgerissen hatte. Die Glasaugen fehlten und aus einem Bein ragte Holzwolle hervor.
„Auch euch habe ich lieb!“, sagte sie leise vor sich hin. Es war ihr, als höre sie ihre Liebsten antworten. Wie damals als Kind.
Die Gedanken an frühere Zeiten überwältigten die alte Frau. Sie ging zur Seite, öffnete das Dachfenster, sah den wolkenverhangenen Himmel und fing an zu weinen.
In diesem Moment wurde ihr bewußt, wie lebendig doch Erinnerungen sein können und wandte sich erneut der Schatztruhe zu. Mit noch verschwommenen
Augen durchwühlte sie den Rest und hielt plötzlich ein Buch in der Hand, ihr geliebtes erstes Schulbuch mit dem schönen Märchen „Sterntaler“. Sie klemmte
es sich unter den Arm und spürte, als sie die Treppe wieder hinabstieg, ein befreiendes Gefühl in ihrem Herzen. |
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Messe im Landhaus
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Unter der Leitung von Pfarrer Thomas Geibel fand am 30. November ein evangelischer Gottesdienst im Andachtsraum
des Landhauses am Weinberg statt. Verschiedene Bewohner und Angehörige
hatten sich eingefunden um dem Breuberger Geistlichen zu lauschen. Die Predigt kam sehr gut an, die Bewohner bedankten sich für die besinnlichen Minuten. Einige sprachen später
noch davon. Die Bewohner dürfen sich freuen, die nächste Messe wird von Pfarrer Geibel am 14. März 2008 gehalten.
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Närrisches Treiben im Haus
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Die Narren waren in diesem Jahr auch im Landhaus am Weinberg. Am ersten Februar feierten die Bewohner des Hauses in der Cafeteria Fassnacht. Oskar Klug war der Musikalische Höhepunkt des
Nachmittags. Mit seiner lustigen, beschwingt, fröhlichen Art konnte er so manchen einen Bewohner mitreisen.
Schwester Sylvia und Schwester Ewa moderierten und animierten den Nachmittag mit Tanz und Gesang.
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Frau Plutke, Schwester Sylvia und Frau Neidig
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Frau Bähre mit Schwester Ewa
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Frau Brhel, Schwester Katja und Frau Leikheim
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Hospizbewegung Höchst
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Für Begleitung auf dem letzten Weg sorgt seit einiger Zeit eine neu formierte Hospizgruppe der Sozialstation Höchst. Eine Schar von ehrenamtlichen Helfern und
festangestellten Mitarbeiter stehen zur Verfügung, um den hilfebedürftigen Menschen den Abschied von ihren Angehörigen zu erleichtern. Nicht nur Sterbende bedürfen der Begleitung und seelischen Beistand,
auch für deren Angehörigen ist die Hilfe wichtig, um mit der schwierigen Situation fertig zu werden.
Die treibende Kraft für diese Hospiz-
bewegung war Kim Häussler (im Haus bekannt), Krankenschwester der Sozialstation Höchst. Sie und andere Krankenschwestern haben sich weitergebildet um die ehrenamtlichen
Helfer an ihre Aufgabe heranzuführen. Es bleibt nur zu hoffen, dass noch andere Gemeinden im Odenwald dem Beispiel
folgen werden, vielleicht bald auch Breuberg?
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Roli´s Heimatseite
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Erlebnisgastronomie im Spessart
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Nicht nur der Odenwald hat kulinarisch etwas zu bieten,  auch der Spessart hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr Feinschmecker angelockt. Das einfache Wirtshaus hat ausgedient, Erlebnisgastronomie mit gemütlichen
Sitzecken und fantasiereicher Speisekarte sind angesagt. Wobei der kulinarische Genießer nicht zu kurz kommt.
Nur wenige Minuten vom Landhaus, in Obernburg an der Mümling ist das Restaurant „Müllerei“ zu finden. Eine ehemalige Getreidemühle wurde hier wunderschön für die
Gäste umgebaut. Der gemütliche Biergarten läd den Gast an warmen Sommerabenden zum verweilen ein. Etwas weiter und bereits im
Landkreis Miltenberg gibt es die beschauliche Gemeinde Rück. Zur Alten Scheune heißt die Wirtschaft, die, wie der Name schon sagt sich in einer alten Scheune befindet. Die Räumlichkeiten sind mit Liebe zum Detail eingerichtet. Aber nicht nur das Auge und
Gemüt kommt auf seine Kosten, auch der Gaumen wird mit üppigen Spezialitäten des Hauses verwöhnt. Das Gasthaus zum Spessart, wie im Film mit
Liselotte Pulver gibt es nicht. Aber das Wasserschloss bei Mespelbrunn, wo die Dreharbeiten stattfanden, gibt es und viele tolle Gasthöfe in seiner Nähe, z.B. der Landgasthof
Müller. Auch der Bayrische Rundfunk mit Caroline Reiber machte hier halt und lobte den Hof für seine Leckereien, wie den Wildscheinbraten.
Abseits von Stadt und Hauptstraße, in Heimbuchental, liegt der Heimatenhof, seine Spezialität ist das Wildbrett. Für Kinder ist das Restaurant sehr geeignet mit seinem
großen Abenteuerspielplatz und dem angrenzenden Dammwildgehege.
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Die Ausgabe “Hainstädter Spätlese” Ausgabe 1/2008 können Sie zugesendet bekommen.
Einfach die ein E-Mail an info@Hainstaedter-Spaetlese.de mit dem Text: “Bitte um Zusendung aktuellen Ausgabe der Hainstädter Spätlese” und dazu die Postadresse.
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Noch mehr Bilder, hier geht es Zur Dia Show
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Das kleine Landhauslexikon: Offenbach/ Frankfurt am Main
Offenbach am Main ist mit 117.309 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2006) die fünftgrößte Stadt im Rhein-Main-Gebiet. Die
ehemalige Residenzstadt ist ein wichtiger Industrie-, Dienstleistungs- und Messestandort. Offenbach ist als Stadt der Lederwaren bekannt, hier findet mehrmals im Jahr die Internationale Lederwarenmesse statt. Die Stadt liegt am linken (südlichen) Ufer des Mains und grenzt im Westen unmittelbar an Frankfurt am Main an. Offenbach ist eines der neun Oberzentren sowie die nach Einwohnern und Fläche kleinste kreisfreie Stadt des Landes Hessen. Der wirtschaftliche Strukturwandel bereitete der Industriestadt Offenbach große Probleme, die vergangenen Jahre waren deshalb vom Versuch gekennzeichnet, die Stadt als Dienstleistungs- und Kulturstandort zu etablieren.
Frankfurt am Main ist mit über 650.000 Einwohnern ößdie grte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, üMnchen und öKln die fünftgrößte Stadt in Deutschland. Frankfurt ist heute eine der reichsten Metropolen Europas und eine Banken-, Literatur- und Kulturmetropole. Seit dem Mittelalter war Frankfurt freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt deutscher Kaiser.Seit 1875 ist es ßGrostadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus. Die engere Stadtregion hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main über 5 Millionen Einwohner. Sie ist nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion.Frankfurt, Hauptsitz der äEuropischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Kontinentaleuropas, hat als Messestadt weltweit Bedeutung. Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Seit dem Mittelalter gehört die Stadt ohne Unterbrechung zu den bedeutendsten urbanen Zentren in Deutschland. Die zentrale Lage in Europa trug maßgeblich zum Wachstum des Frankfurter Flughafens bei: einer der wichtigsten Passagier- und Frachtumschlagplätze Europas. Von hier aus bekommt man die größte Anzahl internationaler Anschlüsse weltweit.Eine Besonderheit Frankfurt am Mains ist die Skyline aus zahlreichen Wolkenkratzern, die zu den
höchsten in Europa gehören. Das Pflegeheim: Ein Pflegeheim ist eine Einrichtung, in der üpflegebedrftige Menschen (meist alte, schwerst chronisch Kranke, geistig und/oder körperlich schwerstbehinderte Menschen) dauerhaft wohnen und rund um die Uhr gepflegt und versorgt werden. Pflegeheime dürfen nicht mit Wohnheimen verwechselt werden, obwohl auch in solchen Heimen oft die gleiche Klientel wie in Pflegeheimen untergebracht ist. In Wohnheimen untergebrachte Menschen können zwar auch pflegebedürftig sein, im Vordergrund steht aber die soziale Integration des zu Betreuenden, nicht die Pflege.
Fußnote: Buntes ist im Seniorenpflegeheim Landhaus am Weinberg ein Auszug der
letzten Seniorenzeitung. Hier finden sie interessante Vorworte des Senioren-Heimes und viele schöne Berichte der Veranstaltungen. Als Pflegeheim hebt sich das Landhaus von
anderen Institutionen durch ein Ansprechendes Ambiente ab. Klassische Pflegeheime haben eher einen schlichten Stil, während im Landhaus einen wohnlichen Charakter zum Ausdruck
kommt in den der Besucher und der Pflegegast gleichermaßen angesprochen werden. Das Altenpflegeheim oder auch als Seniorenpflegeheim zu bezeichnen ist. Immer wieder finden
Kurzzeitpflegegäste (Urlaubspflege) den Weg in das Landhaus am Weinberg und nicht nur als Anziehungspunkt des Odenwaldes sondern wegen des guten Rufes des Pflegehauses, die
immer wieder aus Frankfurt am Main (Bornheim, Riederwald, Sachsenhausen)Offenbach (auch Egelsbach, Langen, Dreieich, Sprendlingen), Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt-Dieburg
(Groß-Umstadt, Reinheim) oder aus dem Odenwald kommen.
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